Skulpturengarten Funnix

SOMMER 2026...

. . . der Skulpturengarten öffnet zum 19. Mal mit neuer Öffnungszeit seine Pforten

vom 25. Juli bis 09. August 2026

„FUNNIXER LUFT“
Motto der diesjährigen Sommerausstellung

Paris war von 1880 bis 1930 das Zentrum der Modernen Kunst. Der erste Künstler, der Luft als Material verwendete, war der Franzose Marcel Duchamp. 1919 brachte er eine Phiole mit Pariser Luft zu einem Sammler-Ehepaar zum Verkauf nach New York mit. Diese Luft ist heute als „50 cc Pariser Luft“ im Philadelphia Museum ausgestellt. Seitdem arbeiteten bekannte Künstler mit Luft, u. a. auch Otto Pine. Er ließ Ende der 60er Jahre Luftskulpturen über Gebäude und Plätze in den Himmel steigen.

In der Tat ist Luft nicht nichts. Sie ist ein Gemenge aus feinsten Schwebeteilchen, d. h. aus Gasen und anorganischen Partikeln, die so klein sind, dass wir sie mit bloßem Auge nicht sehen und wahrnehmen können.

Inmitten der Wiesen des Harlingerlandes liegt der Skulpturengarten Funnix mit angrenzender Werkstatt. Hier ist der Ort, an dem sich die winzigen Gewebeteilchen der Schleifscheiben und die Gase des Schweißens mit den Aerosolen des Biotops der Gartenanlage vermischen.

Hier entsteht: Funnixer Kulturluft

Hier entsteht: Aura

Aura, ein luftiges Energiefeld, unsichtbar und doch spürbar, in der Lage, uns tief zu berühren und zu verzaubern.

In diesem Sommer hebt der Skulpturengarten Funnix seine sphärische Seite hervor. Er lädt ein, die Luft und den Geist eines inspirierenden Ortes zu atmen, Lungen und Gedanken weit werden zu lassen.

Viele Urlauber und Besucher reisen allein schon wegen „der guten Luft“ an die Nordsee. Mit dem Besuch des Skulpturengartens Funnix, erhalten die Gäste nun zusätzlich die Möglichkeit, sich an den künstlerischen Objekten zu erfreuen, ein Fläschchen guter Funnixer „Kulturluft“ abzufüllen und so neue Impulse mit in ihren Alltag zu nehmen.

Geöffnet: täglich von 14 bis 18 Uhr, Montags Ruhetag

Wir freuen uns auf Sie…

Prolog

Bei der Sammlung des Skulpturengartens handelt es sich zum größten Teil um die Arbeiten des heimischen Stahlplastikers Leonard Wübbena. Diese Sammlung und die ständig in der Ausstellung vertretenen Bildhauer bilden die Grundlage für diesen Ort der Kontemplation. Der Schwerpunkt der Ausstellung ist die zeitgenössische Stahlplastik. Dies wiederum macht auch deutlich, dass nicht ausschließlich Skulpturen aus Stahl, sondern auch aus anderen Industriemetallen hergestellt, unter den Begriff „Stahlplastik“ eingeordnet werden können. Hier handelt es sich also nicht nur um eine auf das Material bezogene, sondern auch um eine künstlerische Kategorie.

Skulpturen-garten

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Rückblick

Kirche

Leonard Wübbena

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Telefon

04467 481

eMail

lewuebbena@t-online.de

Adresse

Funnix
26409 Wittmund