Irene Wieland

Geboren 1968 in Aschaffenburg, lebt und arbeitet in Dresden.

Scherenschnitt in groß - statt ein flatterndes schwarzes Papier leicht in den Händen jetzt alles etwas größer. Etwas größer? Die Platten sind aus Eisen, dem entsprechend schwer und mit einem Scherenschnitt aus Papier eigentlich nicht mehr zu vergleichen.
Aus Scherenschnitt wird Monsterschatten - wo leben diese seltsamen Wesen? Ein Schatten zum durchschauen - ein Augenblick des Vertrauens bevor das Tier losmarschiert? Material - Eisen, eine Scheibe Kunst, abgeschnitten als Vervielfältigung? Ein Pflanzenwesen von skurriler Schönheit.
(Zitat: Anne Hundhausen, Aschaffenburg Juni 2007)

Von 1990-2008

Irene Wieland arbeitet im freien und angewandten Bereich in unterschiedlichen Projekten für Theater und Verlage. Ihre Arbeiten waren zu sehen u.a. im Begleitprogramm der Dokumenta XX (1993) in Kassel. Gestaltung für Rosenthal Studio-Line. Seit 2007 Arbeiten an Skulpturen aus Stahl.

Einzelausstellungen:

1993 Galerie Lattemann, Darmstadt
1996 Kunstverein Göttingen
1997 Galerie Lattemann, Darmstadt
2000 Galerie drei, Dresden
2007 Kornhäuschen, Schloss Aschaffenburg
2008 Kugelhaus, Dresden

Theater (Auswahl):

Gestaltung und Kommunikation (Auswahl):