Andreas Freyer
"Meine Skulpturen sehe ich als den Zustand vor der Jungfräulichkeit."
(Andreas Freyer, Mai 2007)
Michael Hischer
... arbeitet seit 1993 an Skulpturen, deren wesentliches Element die Bewegung ist. Die Struktur ist in den meisten Fällen eindeutig: An zwei oder drei aufrecht hochsteigenden Stangen werden jeweils zwei oder mehrere freischwingende Flügel angebracht.
Marina Schreiber
... nennt ihre Skulpturen "biomorphe Abstraktionen" und sie weist damit der Deutung einen Weg. Einzelne Elemente kann der Betrachter identifizieren, andere bleiben aber geheimnisvoll.
Lia Versteege
... begann ihre Arbeit als Bildhauerin figurativ. Jetzt sind ihre Skulpturen eher eine Kombination von dunklen, erdfarbigen Elementen als Aufbau für "lichthaftes" Material. Vielfach sind das Material der erdhaften Töne belgischer Hard-/Blaustein. Das helle Material, symbolisch für Einsicht und Weisheit, besteht aus poliertem portugiesischem Marmor. Die Bildhauerin bezieht sich in ihrer Arbeit auf das Spiel mit den verschiedensten Lichteinfüllen, unterstützt durch den angestrebten Kontrast von Hell und Dunkel.
Auke Wassenaar
Spielen mit Ideen ist für Auke Wassenaar eine Herausforderung. Viele zur Architektur weisende Grundstoffe wie z. B. Holz, Ziegelsteine Metall, Zement, Teer und Glas sind für ihn nicht das, was sie oberflächlich zu sein scheinen. Die konstruktivistische Arbeitsweise wird nach und nach überlagert durch eigenwillige Eingriffe, die der erwarteten üblichen Entwicklung eine unerwartete Wende geben.
Mit Titeln wie "Die dritte Ansicht" und "Die Warnung" hilft der Bildhauer dem Betrachter zum Erkennen neuer Einfallswinkel und Gesichtspunkte. Von sinnwidrigen Formbetonungen und spielerischen Umformungen lässt sich schließlich ableiten, in welche Richtung seine Ideen gehen.









