Egbert Hanning - Skulpturengarten Funnix

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Egbert Hanning


Geboren 1952 in Groningen, arbeitet in Lauwerzijl.


Von 1976 bis 1980 Architektur- und Bildhauerausbildung an der Academie Minerva in Groningen.

Bereits vor der Studienzeit wurde er durch Künstler stark beeinflußt. 1969 besuchte er das Kröller-Müller-Museum und war stark beeindruckt von den Werken von Piet Mondrians und Theo van Doesburgs. Seine erste Ausstellung hatte Egbert Hanning mit Papier-Arbeiten in 1970 im Gemeindehaus von Groningen. Die ersten Skulpturen wurden anfangs auch in Bronce gegossen. Parallel dazu entstanden auch Arbeiten in Stahl.
Große Vorbilder Hannings waren die Plastiker David Smith und Julio González.
Hannings absolvierte ein Praktikum bei dem Bildhauer Hugo Hol und erarbeitete sich die Methode des autogenen Schweißens. Seitdem arbeitet er mit dem Material Messing(Legierung aus Kupfer und Zink). Die roh belassenen Nähte sind handgebürstet und die „Handschrift” dieses Künstlers.
Hannings Werk hat seine orginäre Sprache und läßt sich nicht ohne weiteres einer bestimmten Kunstrichtung zuordnen.

Arbeiten unter anderem in:
Hoogezand, Emmen, Haren (Glimmen), Slochteren und Bellingwolde.



 
 
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