Auke Wassenaar - Skulpturengarten Funnix

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Auke Wassenaar



Geboren 1946 in Franeker

1963 - 1968 Studium an der Academie Vredeman de Vries

Die Plastiken von Auke Wassenaar haben eine eigene Identität und Bildsprache sowie Symbolik und eine gewisse Zurückgezogenheit.
Seine Plastiken stellt er bevorzugt aus Kunststoffen, Beton und Zement her, aber er nutzt auch das ganze Spektrum anderer Materialien
wie Teer, Eisen und Stahl, Glas, Natur- und Backstein.
Seine Arbeiten greifen in den Raum und stellen Irritationen und Zeitbezüge her.
Wassenaar nennt sie selbst „legale Zeitskulpturen als konstruktiver Beitrag an der aktuellen Disskussion”.
Es sind Spiegelbilder seines Denkens und persönlicher „Zeitgeist”.

Die Titel seiner Arbeiten weisen auf den zu kritisierenden Sachverhalt hin und geben Aufschlüsse aus welchem Blickwinkel er diese Arbeit sieht.

z.B. „Die Habsucht”: Der Trichter als Symbol für das „Raffen” um möglichst ohne Verluste alles in die eigene Tasche zu bekommen.
Hier der sogenannte Besitzstand, das Haus. Der Trichter ist gefüllt mit kleinen Backsteinhäusern.
Der „Besitz” wandert in großer Menge in die Tasche Weniger und ist ein schönes Beispiel auch für aktuelle Diskussionen um die Entwicklung des Eigentums.


 
 
 
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